Wie nutze ich die Sekunden Meditationen?

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Anleitung zur Tagesmeditation

Die Meditations-Techniken der Sekunden Meditationen beginnen alle mit „Heute“ und bestehen nur aus einem einzigen Satz, einer kurzen Erinnerung an Achtsamkeit im Alltag. Ansatzpunkt aller Meditationstechniken ist eine geschärfte, feinfühlige Wahrnehmung seiner selbst – der Gedanken, der Gefühle, des Körpers und dessen, was darüber hinausgeht.

Wie?

Wählen Sie eine Karte und lassen Sie die jeweilige Sekunden Meditation auf sich wirken. Möglicherweise ist es hilfreich, nach dem Lesen die Augen zu schließen, um den Satz in der Tiefe ankommen zu lassen und zu verstehen.

Die Sekunden Meditationen sind meist überlieferte Weisheiten aus spirituellen Traditionen und haben eine mehrdimensionale Bedeutung. Hinter dem offensichtlich einfachen Text stehen tiefe Zusammenhänge, die im Alltag erforscht und erfahren werden können.

Wann und wo?

Immer, wenn Sie sich an die kurze Meditationstechnik erinnern können – beim Warten an der Ampel, während des Essens oder im Kino… – öffnen Sie sich dem, was Ihnen die Technik über sich vermitteln möchte. Für Menschen, die an Schlafstörungen leiden, mag es sinnvoll sein, vor dem Einschlafen alles zu vergessen, auch diesen Satz, und sich seligst in die Unbewusstheit fallen zu lassen. Da die Sekunden Meditationen zu Wachheit und Lebendigkeit führen, mögen sie bei Einschlafstörungen mit Vorsicht zu benutzen sein.

Wie lange?

Wechseln Sie die Sekunden Meditation täglich, außer, Sie fühlen sich zu einer Weisheit ganz besonders hingezogen. Es wird die eine oder andere Meditationstechnik geben, die Sie besonders berührt. Wenn Ihnen eine Sekunden Meditation besonders leicht fällt, dann experimentieren Sie mit dieser einen Technik regelmäßig über 3 Monate hinweg. Sie werden Dinge über sich entdecken, die Sie nicht für möglich gehalten hätten!

Der Spaß dabei

Meditation ist eine genussvolle und leichte Angelegenheit, deshalb hier der Vorschlag, die Sekunden Meditationen leicht und spielerisch zu nehmen. Nicht die Konzentration auf ein Thema bringt die Erfahrung, sondern Leichtigkeit und Empfänglichkeit. Erschaffen Sie sich einen Raum, in dem Sie ungestört experimentieren können.

Vertiefungshilfen

Unterstützend ist es, etwa einmal am Tag eine einstündige Meditation zu machen. Regelmäßig zu meditieren nährt das Verständnis, worum es bei Meditation geht. Ich empfehle OSHO Meditationen zu machen, ganz besonders die aktiven Meditationstechniken wie die OSHO Kundalini Meditation – eine Schüttelmeditation, die OSHO Dynamische Meditation – eine kraftvolle Meditationstechnik und die OSHO Nadabrahma Meditation – eine Summmeditation.

Es gibt noch weitere andere, bitte informieren Sie sich auf FindYourNose.com, dem Online Magazin für Meditation, über die verschiedenen Meditationstechniken. Die Anleitungen sind dort meist auch per Video zu sehen.

 

Anleitungen für vertiefende Meditationen

Video über die App „99 Sekunden Meditationen“